«Debrief« der deutschen Außenpolitik
Gastbeitrag für die Zeitschrift „Mundo en Perspectiva“
Uruguayisch-Deutsche Gesellschaft für Außenpolitik
Gastbeitrag für die Zeitschrift „Mundo en Perspectiva“
Im aktuellen Buch von Erich Vad zeigt sich ein dystopisches Deutschland auf: Der Russland-Ukraine-Krieg hat sich in einen europäischen Krieg verwandelt, das Land ist im Ausnahmezustand. Das Buch erörtert, wie es zu so einem Horrorszenario kommen könnte, präsentiert aber politische Lösungsvorschläge, damit es nie so weit kommt.
Anlässlich des Staatsbesuchs des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier und seiner Gattin Elke Büdenbender in Uruguay, veranstalteten S.E. Stefan Duppel, Botschafter von Deutschland in Montevideo, und seine Gattin Elena Alonso Frayle zusammen mit dem diplomatischen Personal der Botschaft einen Empfang in kleinem Kreis. Die Uruguayisch-Deutsche Gesellschaft für Außenpolitik wurde von ihrem Co-Leiter Nahuel González vertreten.
Die Uruguayisch-Deutsche Gesellschaft für Außenpolitik wurde durch ihre Co-Leiterin Stefanie Kammeyer auf der 18. Lateinamerika-Konferenz der Deutschen Wirtschaft in Berlin vertreten. Ein Fazit und Vorschläge von unserer Seite.
Ein Gastbeitrag von Philipp Sandmann aus Washington D.C.
In einem exklusiven Gespräch für Uruguay gibt der deutsche Diplomat Martin Kobler, ehemaliger Missionsleiter der Vereinten Nationen in der Demokratischen Republik Kongo, seine Perspektive zur Krise, die die Region erschüttert. Angesichts der Tragödie, die Uruguay betroffen hat, mit dem Tod eines uruguayischen Soldaten bei einem Angriff der M23.
Die Co-Leiterin der Uruguayisch-Deutschen Gesellschaft für Außenpolitik, Stefanie Kammeyer, hat die Organisation vorgestellt.
Kann Donald Trump eine Chance für Europa sein?
Nikita Heidt lebt derzeit in Berlin, stammt jedoch ursprünglich aus Russland. Er ist Gründer der Organisationen Riwwel und Warum бы и nicht, die sich für die Integration junger Aussiedler aus den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion einsetzen und enge Kontakte zu den Nachfahren der Wolgadeutschen in Lateinamerika pflegen.
Aus persönlichen Gründen war er in der Ukraine unterwegs.
Ein Beitrag von Nahuel González Frugoni Co-Leiter der Uruguayisch-Deutschen Gesellschaft für Außenpolitik und Dr. Marco Just Quiles stellvertretender Geschäftsführer der Stiftung Verbundenheit und Programmleiter Lateinamerika.